Über den Beruf
„Was für einen Beruf lernst du!? MTL? Was soll denn das sein? Das habe ich ja noch nie gehört!“ Auf diese Reaktion könnt ihr euch einstellen, wenn ihr euch für eine MTL-Ausbildung entscheidet.
Dabei gibt es fast niemanden, der nicht schon einmal Kontakt mit dem MTL-Beruf hatte. Denn wo landet die Blutprobe nach dem Piks in der Arztpraxis? Wie findet man heraus, welche Übeltäter für den fiesen allergischen Ausschlag verantwortlich sind? Wer sagt den Ärzt:innen im Krankenhaus, welches Antibiotikum noch funktioniert, nachdem die ersten bereits ihre Wirkung verloren haben? Und wer führt Corona-Tests durch und wertet sie aus? Ganz einfach: Das machen alles MTL!
Unser Beruf findet eher hinter den Kulissen statt. Deshalb verliert kaum jemand einen Gedanken daran, welche Spürnase sich für die Patient:innen auf die biomedizinische Spurensuche begibt.
Eins können wir euch garantieren: Ihr werdet bei uns so viele spannende Dinge lernen, dass die Reaktionen in eurem Umfeld bald lauten: „Sag mal, du machst doch eine MTL-Ausbildung, erklär mir doch mal …“
Also worauf wartet ihr noch😊?
Details zur Ausbildung (FAQs)
Was lerne ich und wie läuft die MTL-Ausbildung ab?
Wie ihr in unserem kleinen Einleitungstext vielleicht schon gelesen habt, dreht sich bei MTL alles um die biomedizinische Spurensuche. Schaut man hinter die Labor-Kulissen, dann findet man dort fünf große Fachbereiche: die Hämatologie, die Histologie, die Klinische Chemie, die Mikrobiologie und die Molekularbiologie bzw. die Genetik.
Letztlich ist es aber egal, in welchem der fünf Bereiche die Patient*innen-Probe gerade untersucht wird, denn am Ende werden alle Ergebnisse wie bei einem Puzzle zu einem diagnostischen Gesamtbild zusammengesetzt (in unserem Körper arbeiten ja schließlich auch alle Organe im Einklang miteinander 😉). Bei jedem einzelnen Arbeitsschritt kommt es dabei auf zentrale Kompetenzbereiche an, das heißt: die Analyse richtig durchzuführen, die Ergebnisse zu interpretieren und auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen und sich letztlich mit seinen Kolleg:innen abzustimmen sowie sich im Team zu unterstützen. Damit euch dieses Vorgehen in Fleisch und Blut übergeht, fangen wir bereits in der schulischen Ausbildung damit an, jedes Thema, das wir euch vermitteln, ganzheitlich (also aus dem Blickwinkel jedes Fachgebietes) zu betrachten. Außerdem trainieren und erweitern wir dabei stets eure praktischen Laborfertigkeiten, euer biomedizinisches Wissen, das kritische Betrachten eurer Ergebnisse und eure Team- und Kommunikationsfähigkeiten.
Das wirkt auf den ersten Blick vielleicht ganz schön erschlagend, aber keine Angst, wir fangen klein an und schauen uns alles Schritt für Schritt gemeinsam an. Außerdem könnt ihr in unseren modernen Laboratorien euer Wissen anwenden und werdet merken, wie es euch dazu befähigt, mehr und mehr biomedizinische Geheimnisse zu entschlüsseln.
Nachdem ihr eure Fertigkeiten in der geschützten Schul-Labor-Umgebung austesten konntet, wird es Zeit für den praktischen Einsatz im Feld! 🙂 Dazu geht ihr in der Regel vier Wochen in die Laboratorien der Kooperationseinrichtung, mit der ihr euren Arbeitsvertrag abgeschlossen habt, um den „Laboralltag“ kennenzulernen. Anschließend seid ihr dann wieder für acht Wochen bei uns am Gesundheitscampus, um dann erneut für vier Wochen in den praktischen Einsatz zu wechseln.
All diese Informationen haben wir für euch nochmal ganz übersichtlich in bildlicher Form zusammengefasst:

Dieser Zyklus aus schulischer und berufspraktischer Ausbildung soll dazu beitragen, euch Stück für Stück mit der facettenreichen Welt der biomedizinischen Laboranalytik vertraut zu machen, ohne dabei zu überfordern. Selbstverständlich seid ihr auch „draußen im Feld“ nicht allein. Wir helfen euch den Überblick zu behalten und den Fokus auf das Wichtigste zu legen. Dabei stehen wir im steten Austausch mit euch und euren praktischen Einsatzorten und sind sehr daran interessiert, wie gut ihr euch aufgehoben fühlt und wo vielleicht noch Raum für Verbesserungen besteht. Ihr seht, es ist für alles gesorgt und langweilig wird es garantiert nicht! 😊 – Es ist also Zeit, sich auf den Weg (zu uns) zu machen!
Für den Fall, dass ihr lieber über den multimedialen Weg mehr über die Ausbildungsinhalte erfahren möchtet, findet ihr hier außerdem einen kleinen Videobeitrag eines ehemaligen Schülers von uns:
Was kann ich mir unter den fünf Fachbereichen vorstellen?
Hämatologie
Blut versorgt jeden Winkel unseres Körpers mit Sauerstoff und wertvollen Nährstoffen. Dabei pulsiert das rote Gold mit einer Geschwindigkeit von 1,1 Metern pro Sekunde durch unsere Adern. Das, was für uns so normal und alltäglich erscheint, ist in Wahrheit ein Prozess voller Dynamik: Innerhalb nur eines Lidschlages bilden sich bis zu 2,4 Millionen (!) neue rote Blutkörperchen. Doch was passiert eigentlich bei einer Störung dieses wundersamen Systems? Wie sieht „Blutkrebs“ unter dem Mikroskop aus? Wie reagieren die Zellen unseres Blutes auf Eindringlinge? Und wie findet man heraus, welches Spender-Blut im Falle einer Transfusion verwendet werden darf?
Das und noch viel mehr lernt ihr im Fachgebiet der Hämatologie!
Histologie
Eine Zelle ist ein kleines Wunderwerk. Sie ist selbstständig lebensfähig, hat ihre Umwelt im Blick, ist Kraftwerk, Architekt und Ingenieur in einem. Es ist daher nicht verwunderlich, dass es viele Lebewesen gibt, die nur aus einer einzigen Zelle bestehen. Der Mensch allerdings besteht aus rund 100 Billionen dieser Wunderwerke. Gemeinsam sind sie stark und organisieren sich zu großen, einzigartigen und hochspezialisierten Verbänden – unseren Organen.
Doch wie unterscheiden sich unsere Organe hinsichtlich ihres Aufbaus? Wie fertigt man aus einem Stückchen Leber ein Präparat an, das dünner ist als ein menschliches Haar? Und wie erkennt man innerhalb so eines „Zellhaufens“ krankhafte Veränderungen, die anderen verborgen bleiben?
Das Fachgebiet der Histologie wird nicht nur euren Blick, sondern auch eure Fingerfertigkeiten schärfen!
Klinische Chemie
Die über drei Milliarden Bausteine unserer Erbsubstanz, die angenehme Wärme der Sonne auf unserer Haut und letztlich sogar unsere Erinnerungen – alles ist Chemie!
Und als wäre das nicht schon faszinierend und beeindruckend genug, kann Chemie sogar noch mehr. Sie kann nämlich sichtbar machen, was normalerweise unsichtbar ist.
Wenn wir krank werden, spielen sich beispielsweis viele Mechanismen im Verborgenen ab. Allerdings hinterlassen die Übeltäter winzige Spuren, die mit Hilfe chemischer Reaktionen und Verfahren sichtbar gemacht werden können. Selbst ein Teelöffel Zucker, den man im Bodensee, auflöst, ließe sich durch die detektivischen Verfahren der klinischen Chemie aufspüren. Unterstützt werden klinische Chemikerinnen und Chemiker im Labor dabei durch viele kleine und große technische Helferlein, die es zu pflegen und zu bedienen gilt.
Technik, faszinierende Methoden und eine detektivische Spürnase – das ist die Klinische Chemie!
Mikrobiologie
Pilze, Parasiten, Viren und Bakterien – an jeder Ecke lauern kleine Biester, die nur darauf warten, unseren Körper zu entern. Allein auf und in uns leben mehr Mikroorganismen, als wir selbst Zellen besitzen. Doch nicht alle von ihnen sind uns feindlich gesinnt. Aber wie kann man Freund von Feind unterscheiden? Wer macht uns krank und wer hilft uns einfach nur unseren Frühstücksjoghurt zu verdauen? Welches Antibiotikum liegt den Bösewichtern besonders schwer im Magen?
Das spannende Feld der Mikrobiologie wird euch diese Fragen und noch viele weitere beantworten, indem ihr lernt, die Erreger zu isolieren, sie beim Namen zu nennen und ihre Schwachstellen auszuloten.
Molekularbiologie & Genetik
Würde man die DNA-Fäden aller Zellen eines einzigen Menschen aneinanderlegen, würde eine Strecke entstehen, die so lang wäre, dass selbst das Licht einige Stunden unterwegs sein würde, um sie zu überwinden.
Im Fachgebiet der Molekularbiologie werdet ihr nicht nur lernen, wie sich dieser zerbrechliche Lebensfaden isolieren lässt, sondern auch wie man dessen Geheimnisse entschlüsselt. Wie verändern sich unsere Gene bei einer Mutation? Sind eigentlich immer alle Gene unserer Zellen aktiv? Und was ist denn bitte Gentherapie?
Mutationsanalysen, genetische Fingerabdrücke und lebende Zellen in Flaschen stehen auf dem Lehrplan!
Wie ist die Ausbildung genau strukturiert?
Je nach Stundenplan startet euer Tag hier bei uns um 07:50 Uhr und endet spätestens um 16:45 Uhr (meistens allerdings schon gegen 15:00 Uhr 😉 ).
Allgemein sorgen wir immer für einen angenehmen Wechsel zwischen Theorie und Praxis: Immer wenn ihr theoretisch etwas lernt, schauen wir es uns kurz danach gemeinsam im Labor an und interpretieren die Ergebnisse und prüfen diese auf ihre Richtigkeit (Fehler sind dabei erlaubt und sogar gewünscht, denn aus ihnen lernt man ja bekanntlich am besten! 😊).
Wie ihr vielleicht schon gelesen habt, richtet sich unsere Ausbildungsstruktur nach vier großen Kompetenzbereichen, die ihr schlichtweg immer und überall in eurem späteren Job brauchen werdet:
Technologie
Wie führe ich die Laboranalysen durch? Worauf muss ich achten?
Biomedizin
Was bedeuten die Werte, die ich ermittelt habe?
Qualität
Ergeben meine gemessenen Werte Sinn? Habe ich bei der Analyse einen Fehler gemacht?
Kommunikation
Wie stimme ich mich am besten mit meinen Kolleg:innen ab? – Wo ein Team ist, ist ein Weg!
Jeder Kompetenzbereich setzt sich dabei aus größeren Oberthemen zusammen, den sogenannten Curricularen Einheiten (CE) und jede CE setzt sich wiederum aus verschiedenen Modulen (ähnlich wie an der Uni) zusammen. Dieses Baukastenprinzip unterstützt euch dabei den Überblick zu behalten und (durch die stets ganzheitliche Betrachtungsweise) vernetzt zu denken.
Hier das Ganze nochmal übersichtlich als Bild: 😊

Wenn du einen Überblick zum vollständigen Curriculum erhalten möchtest, dann klicke einfach hier.
Digitale Schule – Schwere Lehrbücher? Staubige, kratzige Tafeln? Röhrenbildfernseher aus dem letzten Jahrhundert?
NICHT BEI UNS! Stattdessen erwarten euch uneingeschränkter Zugriff auf unser High-Speed-WLAN, große Leinwand- und Flat-Screen-Flächen in unseren modernen Labor- und Theorieräumen und natürlich ein zuverlässiges Schul-Cloud-System auf dem neuesten Stand der Technik.
Wenn ihr mögt, lest einfach weiter und erfahrt (auf die etwas andere Art 😊), wie euch die vielen technischen Raffinessen euren Schulalltag bei uns erleichtern werden.
Die Geschichte von Tanja und Sven
Stolpersteine in der digitalen Steinzeit VS entspanntes Lernen im Inselparadies
Sven Steinzeit hat sich für eine MTL-Ausbildung irgendwo in Deutschland entschieden.
Er ist mittlerweile im zweiten Lehrjahr und begeistert vom Abwechslungsreichtum der Inhalte. Während seiner Bahnfahrt zur Schule kramt er in seinem Rucksack. Er wollte unbedingt nochmal seine Unterlagen durchgehen, besonders da heute ein Test ansteht. Nach langem Suchen in vier verschiedenen Ordnern fördert er endlich die heißersehnten Mitschriften zu Tage. Allerdings musste er so schnell schreiben, dass er nun Schwierigkeiten beim Lesen hat und … Moment … da fehlen ja zwei Seiten! Die liegen wahrscheinlich noch auf dem heimischen Schreibtisch. Allerdings hat er durch die Sucherei ohnehin zu viel Zeit verloren.
Svens Zug erreicht in wenigen Minuten den Zielbahnhof. Weiter geht es ein kurzes Stück mit dem Fahrrad, das ihm allerdings durch den schweren Rucksack deutlich länger vorkommt …
Zur gleichen Zeit ist Tanja Technik ebenfalls mit dem Zug Richtung Potsdam unterwegs.
Sie hat sich für eine MTL-Ausbildung am dortigen Gesundheitscampus entschieden. Während der Fahrt erhält sie eine Erinnerung auf ihr Smartphone von ihrem persönlichen Kalender der Schul-Cloud, dass Sie noch bis 08:00 Uhr Zeit hat eine Aufgabe abzugeben. „Mist! Eigentlich wollte ich das doch gestern schon erledigt haben.“ Aber halb so schlimm. Die Aufgabe hatte sie schon fast fertig und so tippt sie die wenigen noch fehlenden Sätze direkt in das digitale Dokument der Cloud. Dann noch ein Klick auf „Aufgabe abgeben“ und geschafft! Vor dem Sekretariat warten, um eine lose Zettelsammlung in das Fach der Lehrkraft legen zu lassen!? Das war gestern!
Den Rest der Fahrt nutzt Tanja, um sich auf die kommenden Schulstunden vorzubereiten. Ihre Mitschriften in den digitalen Skripten sind nur wenige Klicks entfernt und während des Wiederholens macht sie sich noch einige Anmerkungen. Schon ist die Zugfahrt vorbei und Tanja macht sich mit ihrem Fahrrad und nur wenig Gepäck auf den Schultern auf zur 15-minütigen Radtour Richtung Inselparadies.
Inzwischen ist Sven, leicht genervt und außer Atem, bei seiner Schule angekommen. Kaum, dass er das Klassenzimmer betritt, stürmt auch schon seine Freundin Lisa auf ihn zu, um ihn zu fragen, ob er daran gedacht hätte, den USB-Stick mit der Präsentations-Datei mitzubringen. Sven wird heiß und kalt. Dass heute auch noch ein Vortrag anstand, hatte er ja völlig vergessen. Das letzte Treffen mit Lisa lag auch schon einige Tage zurück, da die beiden in verschiedenen Städten wohnen. Lisa verdreht die Augen: „Na gut, nicht so schlimm, du hattest mir die Datei doch mal per E-Mail geschickt, oder?“ Sven überlegt kurz: „Ja, kann sein, aber war das auch die letzte Version?“ „Ist doch egal, besser als nichts!“ antwortet Lisa entnervt. Über einen privaten Handy-Hot-Spot laden die beiden die Datei kurz vor Beginn des Vortrags auf den Schul-Laptop, um dann auch noch mit Erschrecken festzustellen, dass dort eine viel ältere Version des Präsentationsprogramms installiert ist, als die die sie benutzt hatten. Aber wer braucht schon Abbildungen und Stichpunkte an der richtigen Stelle während einer Präsentation!?
Etwa zur gleichen Zeit in Potsdam erreicht Tanja den Gesundheitscampus. Schon vor dem Betreten des Schulgebäudes loggen sich ihre technischen Helferlein in das campuseigene WLAN ein, damit die Cloud damit beginnen kann, alle schulischen Daten von Tanja auf den neuesten Stand zu bringen. Sollte ihr Laptop einmal das Zeitliche segnen, ist so alles sicher verwahrt. Im Klassenraum angekommen, muss sie allerdings feststellen, dass ihr Akku schrecklich durstig ist. Kein Problem, denn dafür ist ja jeder Arbeitsplatz mit Steckdosen ausgestattet. Noch kurz das Skript aus der letzten Stunde geöffnet und dann kann es auch schon losgehen.
In der Pause bespricht sich Tanja mit ihrem Freund Ben, da sie heute zusammen einen Vortrag halten. Statt gestresst nochmal die letzten Punkte durchzugehen, können sie entspannt die Pause genießen. Alles was den Vortrag betrifft, haben sie nämlich in den letzten Tagen in ihrem eigenen digitalen Konferenzraum der Schul-Cloud besprechen können. Dort haben sie gemeinsam an der Präsentationsdatei gearbeitet und den Vortrag geübt, sodass jetzt auch nichts mehr schief gehen kann.
Nach dem Vortrag werden noch die Zellen des Blutes besprochen. Das Bild, das die Lehrkraft durch ihr Mikroskop sieht, wird dazu für alle gut sichtbar auf einen großen Flat-Screen und in die Schul-Cloud übertragen, damit das Gesehene gemeinsam besprochen und ausgewertet werden kann. Anschließend dürfen sich alle Schülerinnen und Schüler an ihren eigenen Mikroskopierarbeitsplätzen versuchen.
Nach ihren ereignisreichen Tagen befinden sich Tanja und Sven wieder auf dem Heimweg. Tanja erhält eine Nachricht von der Schul-Cloud. Die Aufgabe, die sie heute Morgen abgegeben hat, wurde soeben von einer Lehrkraft mit einem Feedback versehen. Tanja beschließt es erst morgen zu lesen. In wenigen Minuten beginnt nämlich ihre persönlich festgelegte Ruhezeit, in der sie keine Nachrichten von der Cloud erhalten möchte, um entspannen zu können. Und während Tanja ihre wohlverdiente Ruhe genießt, denkt Sven darüber nach, ob es nicht irgendwo jemanden gibt, der für die vielen kleinen Stolpersteine seines heutigen Tages schon eine raffinierte Lösung hat …
Tanja oder Sven? – Ihr entscheidet! 😉
Welche Angebote gibt es noch?
Wenn ihr nach dem Unterricht noch nicht nach Hause möchtet, weil ihr z.B. einen ruhigen Ort zum Lernen sucht, dann ist auch dafür gesorgt: Unser großer Theorieraum steht euch bis zum Abend zur Verfügung.
Da wir nicht nur euren Geist, sondern auch euren Körper stärken wollen, es wichtig ist, einen Ausgleich zu haben und Sport nachweislich das Immunsystem stärkt, ist in unserem Ausbildungsprogramm regelmäßig und kostenfrei Yoga integriert. 🙂
Als wäre es nicht schon herrlich genug seine wohlverdienten Pausen auf einer idyllischen Insel verbringen zu können, erhöhen wir den Wohlfühlfaktor noch zusätzlich durch:
- zwei schuleigene Küchen, die für unsere Lernenden reserviert sind
- einen grünen Innenhof mit Sitzgelegenheit
- vier großzügige Loggias mit liebevoller Einrichtung
- eine Mensa, die direkt am Wasser liegt, nur wenige Gehminuten entfernt ist und immer etwas Leckeres zu bieten hat
Berufliche Perspektive
Wir haben gute Nachrichten für euch! Denn Angst davor nach der MTL-Ausbildung keinen Job zu finden, braucht ihr absolut nicht haben. MTL werden überall händeringend gesucht. Das versetzt euch natürlich in die angenehme Lage, sowohl euren Arbeitsplatz frei zu wählen als auch Gehaltsverhandlungen aus einer sehr guten Position heraus führen zu können.
Die möglichen Tätigkeitsfelder sind dabei äußerst vielfältig, denn egal ob in diagnostischen (Krankenhaus-) Laboren, der Forschung, der pharmazeutischen Industrie, in Medizinaluntersuchungsämtern, in der Forensik oder auch in der Lehre, den MTL-Goldstaub benötigt man einfach überall! 😊
Deine Bewerbung
Für deine Ausbildung in unserer Schule am Gesundheitscampus Potsdam benötigst Du einen Träger der praktischen Ausbildung. Hierzu bewirbst Du dich bei einem unserer Kooperationspartner, die auf unserer Seite der MTL- Schule aufgeführt sind. Die Einrichtung, die Du gewählt hast, wird dann dein Arbeitgeber sein, von dem Du auch deine monatliche Ausbildungsvergütung und den Ausbildungsvertrag erhältst.
Gerne leiten wir deine Bewerbung an einen unserer Kooperationspartner weiter.
Checkliste für die Ausbildung
- Interesse an Medizin und Naturwissenschaften
- Spaß an Experimenten
- Technik-Fan
- detektivische Spürnase

